Donnerstag, 8. März 2012

Wieder zuhause

Kurz vor dem Abflug essen Tobi, Carissa und ich noch einen Teller Spaghetti zusammen. Danach kämpfe ich noch mit dem Übergewicht, der Koffer natürlich;-). Bei Emirates kannst du 30 kg mitnehmen, was ja nicht wenig ist. Trotzdem habe ich viel zu viele Klamotten dabei gehabt und natürlich noch ein paar Souvernirs eingekauft. Nachdem ein paar Kosmetika und Bücher rausfliegen, bin ich schließlich startklar.
Am Flughafen von Melbourne fällt uns der Abschlied schwer, denn wir wissen nicht, in wieviel Jahren wir uns wiedersehen. Ein paar Tränchen fließen natürlich auch. Nach dem Einchecken hebt die Boing Tripple 7 um 22:25 Uhr ab und ich habe mir fest vorgenommen diesmal wenigstens ein paar Stunden zu schlafen. Nach dem Essen, was bei Emirates üppig und lecker ist, trinke ich noch ein Glas Rotwein und dann schaffe ich es tatsächlich 6 Stunden zu schlafen, zwar mit Unterbrechungen wegen einigen Turbulenzen, aber immerhin. Am morgen schaue ich noch zwei weitere Filme bei einem arabischen Frühstück bestehend aus verschiedenen Pasten, Gemüsen und Minifladen. Übrigens haben Emirates für ihr Unterhaltungsprogramm einen Preis bekommen weil du aus tausenden von mehrsprachigen Filmen, Musiken und Spielen auswählen kannst. Die Crew spricht in der Regel 7 bis 8 Sprachen, wobei Deutsch für sie tatsächlich keine Weltsprache ist. Jaja, wir sind nicht der Nabel der Welt!
Nach drei Stunden Aufenthalt im Shoppingparadies Dubai, gehts dann 7,5 Std. nach Frankfurt. Die Vorfreude auf Familie und Freunde wächst und der Flug vergeht ganz rasch. Über 30 Stunden dauert die Rückreise insgesamt, Wartezeiten, Zug und S-Bahn eingeschlossen. Müde, aber überglücklich nehme ich zuhause erst einmal ein Bad und das ist das beste, was ich je hatte! Es war eine fantastische und erfüllte Zeit. Danke an Tobi und seine Familie für ihre Gastfreundschaft, danke an euch für eure Begleitung via Blog. Den Rest gibt es jetzt aus erster Hand.
Liebe Grüße,
Eure Maggie





Dienstag, 6. März 2012

Goodbye Australia

Meine vier Wochen Urlaub sind fast um, alles nur ein Wimpernschlag im Universum. Heute bin ich noch ein wenig durch die Gegend geradelt, um müde zu werden, damit ich im Flieger schlafen kann.
Ich habe noch ein paar typische Häuser für euch fotografiert. Also in Sachen Architektur und Hausbemalung sind die Assies keine Weltmeister. Die meisten Fassaden sind grau, braun oder cremefarben, was schon den Gipfel des Einfallsreichtums darstellt. Alle Häuser, bis auf das von Tobi und Marla, sind einstöckig. Logisch weil es hier Platz ohne Ende hat. Also in dem zweistöckigen Häusle in der 5 Eucalypt Ct. war ich zu Gast bei meinen Freunden.
Natürlich habe ich auch von den prächtigen Vögeln, den Rosellas (haben einen roten Bauch), den Gelbhauben-Kakadus und den Magpies (schwarz-weiße Raben) sowie von den Kängurus Abschied genommen. Noch kann ich mir gar nicht vorstellen ohne das Gekreische der Vögel morgens aufzuwachen. Wenn sie auf dem Blechdach vor meinem Fenster landen, dann macht es einen höllen Schlag und du bist hellwach. Die Magpies und die Kadadus sind nämlich hühnergroß und eignen sich damit im Landeanflug für den Weckdienst;-).
Der Flieger startet heute Nacht um 22:25 Uhr. Über 14 Stunden werden wir nach Dubai brauchen und nach einer Pause geht es dann noch einmal über sieben Stunden nach Frankfurt. Mittwoch Nachmittag lande ich dann in Frankfurt. Hoffenlich ist es bei euch frühlingshaft, hier beginnt ja schon der Herbst, daher hatte ich wenig Sonne in den letzten Tagen. Nun ist es an der Zeit also diesen wundervollen Kontinent zu verlassen. Ich freue mich auf unser Wiedersehen und hoffe mein Blog hat euch ein wenig Freude bereitet. Jetzt hoppele ich wie die Kängurus im letzten Bild hier davon;-). Bis bald,
Eure Maggie





Sonntag, 4. März 2012

Patchworkleben in Riddells Creek

Heute vergeht der Tag wie im Fluge. Es ist Sonntag und wir genießen einen ganz normalen Patchwork-Familientag. Darci, eine Freundin von Marla aus den USA, ist inzwischen auch nach Australien umgezogen und wohnt vorübergehend auch bei den beiden. Es ist jetzt mulitkulti hier. Auch in der Küche geht es international zu.
Am Morgen serviert Tobi zum Frühstück Laugenbrötchen. Ich muss meine Augen reiben und glaube eine Fatamorgana zu sehen....aber nein, Tobi hat sie selbst gebacken. Und wie hat er wohl die Lauge hinbekommen? Da kommt ihr nie drauf....mit australischen WC-Reiniger! Die WC-Weckle schmecken jedenfalls 1A. Und weils so schön war, legt Tobi noch nach und zaubert mit Mamas Spätzlepresse am Abend noch Käsespätzle mit Zwiebelschmelze für alle. Zwischendurch shoppen wir auf dem Queen Victoria Market in Melbourne ein paar Souvernirs, dann waschen wir alle etwas Wäsche. Denn übermorgen geht der Flieger nach Hause und morgen früh fliegen Marla und Darci führ eine Woche zum Arbeiten nach Brisbane. Wir schauen noch einen netten Film, zudem sich Carissa in diese prachtvolle Decke hüllt.
Gutes Nächtle;-),
Eure Maggie





Samstag, 3. März 2012

Zurück nach Melbourne über Sydney


Den Morgen koste ich noch im Ayers Rock Resort aus und mache einen kleinen Bushwalk, da mir heute noch zwei Flüge bevorstehen und mir die Bewegung fehlen wird. Das Wetter ist prächtig und endlich erlebe ich die leuchtenden Farben vor dem knallblauen Himmel hier. In der roten Erde, zwischen den grünen Büschen springen junge Hasen ausgelassen hin und her, Libellen summen durch die Luft. Ich muss im Paradies sein!
Danach gibt es Muffins und einen guten Latte Macchiato zum Frühstück. Und schon wieder heißt es Koffer Packen, Handy und Laptop laden, die Wasserflasche auffüllen. Inzwischen habe ich so meine Rituale entwickelt. Der Flughafen am Ayers Rock ist winzig und hat täglich vom 9 bis 16 Uhr geöffnet. So sehen die Öffnungszeiten nun mal in der Wüste aus;-).
An Bord des Fliegers nach Sydney bekomme ich nochmal den Ayers Rock und den Kata Tjuta zu Gesicht. Die Wehmut packt mich. Jetzt heißt es: Abschied nehmen. Ich habe das Gefühl, dass mit dem Abflug vom Ayers Rock schon meine Rückreise nach Deutschland beginnt. Alles, was ich hier sehen wollte, habe ich bekommen. Und noch viele Extras! Unvergessen bleiben die spektakulären Wasserfälle am Ayers Rock und eine kleine Drachenechse, die unser Guide vom Bus aus erspäht und eine Vollbremsung hingelegt hatte, um sie uns zu zeigen. Vier Jahre sei es her, dass er den letzten gesehen hätte. Alle Guides, die hier arbeiten sind in die Natur verliebt und begeistern sich an Tieren und Pflanzen. Sie kennen sich bestens aus und geben ihr Wissen gerne weiter. Sie alle haben eine spezielle Ausbildung genossen und mussten einige Prüfungen ablegen, um hier arbeiten zu dürfen. Einige haben sich damit ihren Lebenstraum erfüllt und ich mit der Reise hierher auch meinen! Ich küsse euch meine Lieben. Heute Abend holt mich Tobi wieder am Flughafen in Melbourne ab und ich werde die letzten Tage mit meinen Freunden genießen.
Busserl, Maggie






Freitag, 2. März 2012

Kings Canyon und Sunset am Ayers Rock



Guten Morgen – es ist 6 Uhr und der Aufstieg zum Kings Canyon kann beginnen. All die Tage habe ich mich gewundert, warum die Guides nach deiner Fitness fragen und nach gutem Schuhwerk bei lächerlichen 6 km Strecke, ferner dir für 4 Stunden Wanderung mindestens 3 Liter Wasser empfehlen. Jetzt bin ich schlauer: Der Anstieg geht 40 % rauf und es ist kein Spaziergang, sondern Bergsteigen und Klettern. Wir überqueren Schluchten, müssen wegen Überflutung Bäche barfuß passieren und kommen dabei in der Morgendämmerung gehörig ins Schwitzen. Wow, Fitnessstudio in Deutschland ist ein Furz dagegen. Und ganz nebenbei bekomme ich so viel von der Aborigines-Geschichte mit....
Wusstet ihr zum Beispiel? Die Aborigines waschen sich nicht und sie schwitzen und stinken nicht. Ihr Stoffwechsel funktioniert optimal. So graben sie unter anderem mit einem Stock zwei Meter tief entlang eines bestimmten Baumes im Erdreich, um dort Honig zu finden. Sie essen Raupen und Beeren und mahlen ihr Korn auf Steinen. Erlegte Tiere und Wasser legen sie in Höhlen ab, damit Verderbliches kühl bleibt. Die Frauen gebären ihre Kinder in Höhlen. Männer sind für die Jagd und den Schutz der Familie, Frauen für das Aufwachsen der Kinder und die Ernährung verantwortlich. Beide Geschlechter haben ihre eigenen Zeremonien, die sie getrennt voneinander von Generation zur Generation weiter vererben. Dabei tanzen die Frauen barfüßig mit nackten Brüsten in der roten heißen Erde. Für uns Europäer wäre das so als ob wir barfüßig auf einer heißen Herdplatte tanzen würden. Erst im geschlechtsreifen Alter kommen Jungs und Mädchen zusammen, um ihre eigene Familie zu gründen. Beide sind dann fähig in der Wüste selbständig zu überleben. Unsereiner würde das gerade mal 20 Stunden schaffen!
Nach dem Bergsteigen in der Dämmerung sitze ich 5 Stunden im Überland-Bus zum Ayers Rock. Der Himmel zieht allmählich auf und ich hege die stille Hoffnung auf einen Sonnenuntergang am Ayers-Rock. Als ich ankomme, stehen die Chancen ganz gut. Also renne ich zum Touristenscenter und will noch eine Sonnenuntergangstour buchen, aber leider ist alles ausgebucht. Ich mache den Reiseverantstaltern klar, dass es die letzten 4 Tage geschüttet hatte und ich 20.000 km gereist bin, um das zu erleben. Ellie bekommt schließlich Mitleid und ich darf mit! Yuppie, Uluru – ich kommmmeeeee!

Der Koloss, der sich mir bisher nur violtettfarben offenbart hatte, leuchtet jetzt von Ocker über Kupfer bis zum Gold! Wieder einmal bin ich sprachlos und überwältigt. Jetzt wirkt er gar nicht wie aus Stein, sondern eher als ob er von einer Art Haut überzogen wäre. Am Fuße des Berges lerne ich zwei Studenten aus Hannover kennen, die zwei Jahre gearbeitet haben, um Australien zu sehen. Wir haben einen sehr schönen Abend und die beiden machen auch ein paar Aufnahmen von mir, die ich euch jetzt mit einem lieben Gruß schicke. Voller Dankbarkeit, eure Maggie;-)










Donnerstag, 1. März 2012

Unterwegs zum Kings Canyon


Die ganze Nacht habe ich heute wilde Sachen geträumt und bin mit einer Erkenntnis über die Anangu-Menschen aufgewacht: Sie verstehen die Pflanzenwelt, die Tiere und uns Menschen als Ausdruck einer gemeinsamen Schöpferkraft. Jedes Individuum, jeder Stein, jede Pflanze, jedes Tier drückt diese heilige Energie aus, die uns alle verbindet. Und für das Urvolk geht diese vom Ayers Rock und den Olgas aus. Das ist die Religion der Natur. Die Punkte und Symbole in ihren Bildern stellen Tiere, Menschen und Orte dar, also Teilchen, die zusammen als Bild verschiedene Legenden erzählen.
Ich hatte euch ja bereits erzählt, dass ich hier gefühlt habe, dass ich Teil von etwas Größerem bin, das mich überwältigt. Aber erst jetzt fügen sich die Puzzleteile der letzten Tage zu einem Ganzen! Ich bin voller Dankbarkeit, dass ich einen Zugang zu dieser geheimnisvollen Welt und nicht zuletzt zu mir selbst finden durfte.
Mit einem Überlandbus geht es nach dem Frühstück in den über 300 km entfernten Kings Canyon, einen Ort mit gerade mal 35 Einwohnern. Es regnet weiter in Strömen und die Wüste ist so grün wie seit Ewigkeiten nicht mehr, meint unser Guide Dane. Einige überflutete Straßen machen uns unterwegs zu schaffen, sodass ich etwas besorgt bin, ob wir morgen Nachmittag hier überhaupt wegkommen und ob in der Morgendämmerung unsere Wanderung stattfindet. Dann schäle ich mich aus meinem letzten Zivilisationshäutchen und es ist mir egal. Die Natur hat ihre eigenen Gesetze und du folgst ihr.
Wir beziehen unsere schlichten Zimmer im Outback. Hier gibt es kein Internet, kein Telefon, aber immerhin Strom, eine Tankstelle und riesige Trinkwasservorräte. Für alle Fälle habe ich Wraps, Käse, Senf und Salat gekauft, weil man sich so ein paar Tage selbst versorgen kann. Das war auch unsere Mahlzeit mit Tobi und Marla beim Campen.
Nach der langen Reise mache ich alleine einen Spaziergang im Regen und jetzt fühlt sich alles ganz anders an, denn ich weiß ich bin ein Teil dieser wunderbaren Schöpfung. Ich habe keine Angst mehr vor Schlangen oder irgendwelchen Krabbeltieren und Stichen, denn sie und ich gehören dazu, zu diesem einen Großen. Wir sind eins. Nie hätte ich erwartet ausgerechnet dieses Urvertrauen und diese Geborgenheit am anderen Ende der Welt zu finden. Ich habe immer danach gesucht, in meiner Familie, in einem Partner, in Freunden und dabei bin ich damit schon auf die Welt gekommen! Das will ich fortan mit allen teilen. Unser Leben ist ein Geschenk. Und alles, was wir brauchen, bekommen wir mit auf den Weg. Dieses Wissen nehme ich mit. Und was hinterlasse ich? Fußstapfen in der roten Erde. Und für euch meinen Blog.








Mittwoch, 29. Februar 2012

Ayers Rock und Kata Tjuta



Heute bekommen wir alle einen zusätzlichen Tag geschenkt, da Schaltjahr ist und ich könnte ihn nicht voller ausschöpfen.
Ich bekomme nur 4 Stunden Schlaf, denn der Wecker klingelt schon um 4:30 Uhr, da es dann zum Sonnenaufgang raus geht. Überhaupt richtet sich hier der Tag nach der Wüste; d.h. du gehst vor Sonnenaufgang vor die Tür, zwischen 11 und 16 Uhr hältst du Siesta und dann geht es wieder raus. Heute hat es abgekühlt. In der Dunkelheit tigern wir durch die Wüste. Der Weg zur Aussichtsplattform ist mit roten und grünen Lampen wie am Flughafen gekennzeichnet. Das ist nötig, denn du siehst die eigene Hand nicht vor den Augen. Leider liegen immer noch Wolken über dem Rock, sodass wir nur bescheidene Aufnahmen bekommen. Dagegen glückt das anschließende Wandern an dem Monolithen entlang. Madeleine führt uns durch das Naturreservat. 2 Liter Wasser schleppe ich im Rucksack mit, an heißen Tagen brauchst du 1 Liter pro Stunde! 40 Menschen sind hier schon beim Versuch den heiligen Berg zu besteigen an Dehydration gestorben.
Der Stein selbst ist nicht von dieser Welt. Ich glaube, er ist aus dem Weltall, er besteht aus lauter Platten, die wie Steinlaub wirken, dazwischen ist er zerklüftet. Es geht eine Magie von diesem Ort aus, die ich gar nicht beschreiben kann. Und der Berg wechselt wirklich alle paar Minuten seine Farben. Dann wirkt er wie eine dreidimensionale Leinwand, auf die verschiede Schattenspiele projiziert werden. Wir müssen uns an strenge Regeln halten, u.a. dürfen wir bestimmte Abschnitte aus Respekt nicht fotografieren. Da es jetzt aus allen Kübeln schüttet, bekommen wir ein einmaliges Naturschauspiel zu sehen: Wilde Wasserfälle! Madeleine erzählt uns von den Riten und Bräuchen der Ureinwohner. Ich tauche vollkommen ein in die fremde Welt ein und bin kein bisschen müde. Von 12 bis 15 Uhr haben wir Pause und ich esse eine Kleinigkeit.
Danach besuchen wir ein Reservat, in dem einige der Anangu als Künstler leben. Wir schauen zu, wie sie ihre Dotpaintings machen; in die Augen blicken dürfen wir ihnen nicht, weil es respektlos ist. Jedes Bild stellt eine Legende dar und Stück für Stück lese ich mich in die Zeichensprache ein. Zu gerne würde ich gemeinsam mit ihnen malen!
Dann steht eine zweite Wanderung am Kata Tjuta an, aber die Olgas sind wolkenverhangen und es schüttet nach wie vor wie aus Kübeln. Wir schaffen nur den halben Aufstieg, weil es glatt ist und uns das Wasser in Sturzbächen entgegen kommt. Ich habe keine trockenen Schuhe mehr und ein Plastik-Poncho hilft mir das Schlimmste an Wasser abzuhalten. Wieder sehen wir zig Wasserfälle, können aber keine Aufnahmen machen, weil es zu stark regnet. Die internationale Gruppe nimmt es mit Humor und wir sind uns einig, dass das ein einzigartiges Naturschauspiel ist – „eine Wrafting-Tour in den Olgas ;-)“. Danach wärmen wir uns bei einem Rotwein auf, obwohl ein Glühwein in der Wüste jetzt angebrachter wäre. Ihr wisst ja, dass ich immer extreme Abenteuer anziehe und dieses werde ich bestimmt niemals vergessen!
Am Abend gehe ich noch mit Daniela aus Australien und Paddy aus Kanada Essen. Die beiden haben dieselbe Tour gebucht, also werden wir viel Spaß haben. Inzwischen komme ich übrigens mir der angelsächsischen Sprache bestens zu recht, ganz gleich, welchen Akzent meine Gesprächspartner haben.
Genug für heute,
Eure Maggie